Windbeutel

Windbeutel

WindbeutelWie sollte es anders sein, pünktlich zum Nachmittag überkam uns die Lust nach etwas Süßem. Da es heute sehr stürmig ist, fiel uns direkt der Windbeutel ein. Ebenfalls wollten wir ein Rezept haben, dass uns nicht Ewigkeiten in der Küche festhält. Manchmal muss es eben schneller gehen, bzw. mit nicht all zu viel Aufwand und Dekoration zu tun haben.

Der Windbeutel an sich besteht aus einem Brandteig. Hier sind die Mengenangaben besonders wichtig zu beachten. Ebenfalls ist zu beachten, dass bei einem Brandteig das Mehl direkt komplett in die kochende Masse hinzugegeben und ordentlich verrührt wird. Aber die genauen Schritte findet ihr in meinem Rezept.

Erst wenn der Boden des Topfes einen weißen Belag entwickelt hat, ist der Teig fertig. Je länger man den Teig „abbrennen“ lässt bzw. je mehr Flüssigkeit verdampft, desto fluffiger und höher werden die Windbeutel.

Was viele ebenfalls nicht beachten ist, dass der Teig feucht gebacken werden muss. Dies bedeutet,  das während des Backvorgangs 2 kleine Schälchen mit Wasser dazugestellt werden. Diese können am Boden des Ofen stehen. Erst wenn die Windbeutel die richtige Höhe für euch haben (das gelingt nur durch das feuchte Backen), werden die Wasserschalen hinausgestellt und die Windbeutel nochmals für 7 Minuten trocken gebacken. Dadurch entsteht die harte Kruste.

Füllen könnt ihr die Windbeutel je nach Geschmack. Ich hatte mich für heiße Kirschen und eine Vanillesahne entschieden. Auch diese Anleitungen findet ihr unter dem Rezept.

Hier geht es zum Rezept

Allgemein, Gebäck

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